Ein netter Anreiz und neuerlicher Beweis dafür, dass die Proteste zumindest organisatorisch beim Pay-TV relevant sind und auch optisch wahrnehmbar über die Sender gehen, findet sich in einigen Bildern und diesem Artikel auf quotenmeter.de:
Ein Transparent, so groß wie das Tor, wurde direkt hinter diesem aufgehängt – der Ort machte es somit unmöglich, dass die TV-Kameras um diesem herumkamen. Die Aufschrift: „Scheiss Sport1“. Auch auf der Gegengerade hingen Schmäh-Plakate gegen den Spartensender: „Sogenanntes Sportfernsehen“ oder „Sport statt Sport1“ waren für die Zuschauer deutlich erkennbar.
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Im vorletzten Abschnitt dann auch noch einmal die Bestätigung dafür, daß Fan-Interessen sowie die zurückzulegenden Entfernungen für AuswärtsfahrerInnen den Verantwortlichen offenbar wirklich scheißegal sind:
Welche Spiele der zweiten Liga am Montagabend als Topspiel laufen, entscheidet die DFL. Sport1 kann hier lediglich Wünsche äußern, für deren Berücksichtigung es aber keine Gewähr gibt. Bei diesen Wünschen spielen in erster Linie sportliche Gesichtspunkte, Tradition und Popularität der jeweiligen Vereine sowie etwaige regionale Rivalitäten eine Rolle.
Und auch wenn hier bereits von “schweren Geschützen” die Rede ist, gibt es noch viel zu tun, denn noch ist wenig erreicht. Von daher sind wir uns sicher:
Da geht noch mehr!








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